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%T Biographische Forschung
%A Rosenthal, Gabriele
%E Schaeffer, Doris
%E Müller-Mundt, Gabriele
%P 133-147
%D 2002
%I Huber
%K biographische Forschung; Lebensgeschichten; biographische Forschung; biographisch narrative Interviews; Krankheits- und Gesundheitserlebnisse; Alltag von MigrantenInnen; erlebte und erzählte Lebensgeschichten
%@ 3-456-83890-5
%= 2009-07-06T15:34:00Z
%~ Methodenzentrum Göttingen
%> https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-56759
%X In diesem Beitrag werden die grundlagentheoretischen und methodologischen Annahmen biographischer Forschung diskutiert. Es wird der Gewinn der Einbettung psychischer und sozialer Phänomene in den Gesamtzusammenhang der Lebensgeschichte einerseits und der Lebenserzählung andererseits erläutert, d.h. aufgezeigt, inwiefern sich diese Phänomene durch die Rekonstruktion ihrer Entstehungsgeschichte erklären lassen. Dabei fordert die Autorin, der Differenz und Interdependenz zwischen erlebter und erzählter Wirklichkeit zentrale Aufmerksamkeit zu widmen. Sie schlägt vor, dieser Differenz bei der biographischen Fallrekonstruktion der in narrativen Interviews erhobenen Lebensgeschichten in zwei zunächst getrennten Schritten der Analyse gezielt nachzugehen.
%C CHE
%C Bern
%G de
%9 Sammelwerksbeitrag
%W GESIS - http://www.gesis.org
%~ SSOAR - http://www.ssoar.info